Aktuelle Entwicklungen

 

Die FAQs zur Überbrückungshilfe III PLUS (vierte Phase von Juli bis September 2021) sind veröffentlicht. Wer Anspruch auf die Unterstützung hat können Sie auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nachlesen.

Wer bekommt die Corona-Überbrückungshilfe III Plus?


 

Die Bundesregierung hat die FAQs zu den beihilferechtlichen Grundlagen für die Anwendung der Überbrückungshilfen aktualisiert. Der DRV hat in einem Schreiben die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

DRV Mitgliederrundschreiben Überbrückungshilfe III


 

FAQ zur Überbrückungshilfe Phase 3 mit Stand 13.04.2021 der Bundessteuerberaterkammer. Ab sofort können die Anträge gestellt werden.

FAQ Überbrückungshilfen Phase III



Webinaraufzeichnungen und Unterlagen "Überbrückungshilfe" 

finden Sie auch auf der QTA-Akademie Seite unter www.qta-akademie.de

Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen. Einleitung der zweiten Phase (Förderzeitraum September bis Dezember 2020)

Gemeinsam mit unseren Spezialisten von Hein & Kollegen haben wir die wesentlichen Fragen zur Handhabung der zweiten Förderphase des Bundesprogramms „Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ (Förderzeitraum September bis Dezember 2020) aufgearbeitet und übersichtlich für Sie dargestellt.

Hier können Sie es sich anhören: Aufzeichnung Webinar Überbrückungshilfe 2.0

Wichtige Unterlagen:
Hier finden Sie die dazugehörige Präsentation: Download Präsentation

Hier finden Sie, wie angekündigt, das Berechnungstool: Download Berechnungstool
FAQ zur „Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“: FAQs

 

FAQ zur Überbrückungshilfe Phase 2 mit Stand 20.10.2020 der Bundessteuerberaterkammer. Ab sofort können die Anträge gestellt werden.

Die einzelnen Kosten sind sehr gut auf den Seiten 22-31 dargestellt.

 

Zweite Phase der Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen (Förderzeitraum September bis Dezember 2020)

Ab sofort können kleine und mittelgroße Unternehmen die Anträge für die Überbrückungshilfen Phase II stellen. Diese betreffen den Förderzeitraum September bis Dezember 2020 und müssen, wie auch die Anträge der ersten Phase, über einen Steuerberater gestellt werden.

Zum touristik aktuell Bericht

FAQs zur zweiten Phase


Über­brü­ckungs­hil­fen ausgeweitet

 (c)DRV

Die Überbrückungshilfe wird in den Monaten September bis Dezember fortgesetzt. Darauf haben sich Bundeswirtschaftsministerium und Bundesfinanzministerium verständigt. Damit wird eine von der Reisewirtschaft noch vor der Sommerpause platzierte Forderung erfüllt. Zu begrüßen ist die ersatzlose Streichung der KMU-Deckelung in Höhe von 9.000 bzw. 15.000 Euro. Auch die Erhöhung der Fixkostenanrechnung auf 90 Prozent ist hilfreich, bleibt jedoch noch unter unserer Forderung.

Angehoben wurde die Berücksichtigung der Personalkosten bei der Förderung in Höhe von jetzt 20 Prozent (bislang 10 Prozent). Die Deckelung der Gesamtfördersumme in Höhe von 50.000 Euro pro Monat wurde dagegen beibehalten. Das ist für viele größere Unternehmen der Branche unzureichend. Auch die Einbeziehung kleiner Einzelunternehmen innerhalb eines größeren Unternehmensverbundes in die Überbrückungshilfen ist leider nicht erfolgt.

Die Grundstruktur der Überbrückungshilfe als branchenoffenes Zuschussprogramm zu den Fixkosten bleibt auch in der Verlängerung erhalten. Bezüglich der Antragsberechtigung und der Förderhöhe wurden nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums folgende Anpassungen vorgenommen:

  1. Flexibilisierung der Eintrittsschwelle: Zur Antragstellung berechtigt sind künftig Antragsteller, die entweder
    1. einen Umsatzeinbruch von mindestens 50 Prozent in zwei zusammenhängenden Monaten im Zeitraum April bis August 2020 gegenüber den jeweiligen Vorjahresmonaten oder
    2. einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Durchschnitt in den Monaten April bis August 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum verzeichnet haben.
  2. Ersatzlose Streichung der KMU-Deckelungsbeträge von 9.000 Euro bzw. 15.000 Euro.
  3. Erhöhung der Fördersätze. Künftig werden erstattet
    1. 90 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch (bisher 80 Prozent der Fixkosten),
    2. 60 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch zwischen 50 Prozent und 70 Prozent (bisher 50 Prozent der Fixkosten) und
    3. 40 Prozent der Fixkosten bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent (bisher bei mehr als 40 Prozent Umsatzeinbruch).
  4. Erhöhung der Personalkostenpauschale von 10 Prozent der förderfähigen Kosten auf 20 Prozent.
  5. Bei der Schlussabrechnung sollen künftig Nachzahlungen ebenso möglich sein wie Rückforderungen



Corona Soforthilfe des Bundes


Än­de­run­gen im An­trag mög­lich

 (c)DRV

Fördersumme kann sich erhöhen

Das Bundeswirtschaftsministerium hat die FAQs zur Beantragung der Überbrückungshilfe überarbeitet.

Neu ist dabei: Selbst bereits bewilligte Anträge können in begründeten Ausnahmefällen durch einen Änderungsantrag ergänzt werden. Dies gilt auch dann, wenn bereits Geld ausgezahlt worden ist. Dementsprechend können zusätzliche förderfähige Kosten oder andere Informationen – wenn zum Beispiel weitere Reisen ausgefallen sind – ergänzt werden, die voraussichtlich zu einer Erhöhung der Fördersumme führen. Der Änderungsantrag muss bis spätestens 30. Oktober 2020 gestellt werden – siehe FAQs Punkt 3.13.

Eine Kurzanleitung zur Erstellung eines Änderungsantrags ist hier zu finden.

Ist der eingereichte Antrag noch nicht bewilligt worden, reicht es, ihn zurückzuziehen und einen neuen – ergänzten – Antrag einzureichen.
In diesem Fall ist der neue Antrag bis spätestens 30. September 2020 einzureichen.

Antragsfrist

Überbrückungshilfen: Provisionen: Antragsfrist verlängert

 

Nachdem der Koalitionsausschuss bereits die Verlängerung der Konjunkturhilfen beschlossen hatte, wird das BMWI jetzt konkreter und stellt eine Beantragung für die Monate September bis Dezember 2020 ab Oktober in Aussicht.

 Die Bundesregierung hat die Frist zur Beantragung der Überbrückungshilfen für KMU, die aufgrund der Corona-Pandemie Umsatzeinbrüche erlitten haben bis zum 30. September 2020 verlängert.

Ursprünglich sollte die Frist zum 31. August 2020 enden. Lt. DRV trägt die jetzige Verlängerung auch den technischen Schwierigkeiten Rechnung, die sich die Steuerberater bei der Online-Beantragung ausgesetzt sehen. Das BMWi will kurzfristig die Verwaltungsvereinbarungen sowie die Vollzugshinweise im Einvernehmen mit den Bundesländern ändern.


Reisebüros können Provisionen für Überbrückungshilfen geltend machen

 Gute Nachrichten für Reisebüros und Reiseveranstalter: Der Deutsche Reiseverband (DRV) konnte durch seine politische Arbeit Nachbesserungen bei den Überbrückungshilfen im Rahmen des „Konjunktur-und Zukunftspakets“ der Bundesregierung erreichen. Lesen Sie hierzu die Pressemeldung des DRV:

PM: DRV - Überbrückungshilfen Reisewirtschaft

Kurzfakten der Corona-Überbrückungshilfen 

Kurzfakten zum Programmstart der Corona-Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen:

Faktenblatt zum Download

 

Eckpunkte für Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Bundesregierung hat am 12. Juni 2020 die Eckpunkte für die Überbrückungshilfe beschlossen. Sie unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb wegen der Corona-Pandemie ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen. Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschussprogramm mit einer Laufzeit von drei Monaten. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die im April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 nachweisen können. 

Am 08. Juli 2020 wurden nun Details und die konkreten Förderrichtlinien veröffentlicht.

Eckpunkte für das Konjunkturpaket


Webinare & Hilfestellung

Die Berechnungen der Höhen und das allgemeine Prozedere der Beantragung scheinen komplex, daher bieten wir am 18.6. ein Webinar um die wichtigsten Punkte dort zu erklären. 


Fragestunde Überbrückungshilfe & Webinare zum Nachschauen

Wegen anhaltend vieler Nachfragen zur Überbrückungshilfe haben wir für Mittwoch (22. Juli) eine weitere Fragerunde von 17-18 Uhr angesetzt.

Kostenlose Anmeldung unter: https://us02web.zoom.us/webinar/register/7915941538223/WN_aroBDcSETtm4Nfo5h60wFQ

In diesem Webinar wollen wir Euch ein paar Neuerungen aus den Steuerberater-FAQs vorstellen, von den ersten Anträgen berichten und auf offene Fragen eingehen. Mit dabei sind wieder Christian Heil (TAXolution Steuerberatung) und Alexander Mirschel (Tourismuszukunft). Das Webinar wird wieder aufgezeichnet und kann hier im Nachgang angeschaut werden.

Auf unserer Tourismus-Akademie stehen Euch weiterhin die Aufzeichnungen unserer Webinare zu den Themen Überbrückungshilfe, Krise, Destinationswissen, Digitalisierung und viele weitere Themen zur Verfügung.

2. Webinar: FAST LANE Update - Provisionsregelung im Überbrückungshilfeprogramm

Webinar vom 1.7.2020 hier ansehen


Präsentation vom Webinar 1.7.2020

BMWI - Eckpunkte Überbrückungshilfe

Pressemitteilung Bundestag | Reisebürohilfen


Wir haben die neuesten Informationen zur Provisionsregelung im Überbrückungshilfepaket der Bundesregierung für Dich!

  • Welche Provisionen darfst Du nun bei der Beantragung der Überbrückungshilfen als Kosten ansetzen?
  • Was bedeutet das genau für Dein Reisebüro?
  • Und was musst Du jetzt schon vorbereiten, um die Überbrückungshilfen schnell beantragen zu können?

Im Rahmen des FAST LANE - Beratungsprogramms der QTA geben wir Euch die neuesten Updates, welche Provisionen Du nun im Rahmen des Überbrückungshilfeprogramm der Bundesregierung zurückerstattet bekommst.


FAST LANE Update - Die neuen Überbrückungshilfen für Reisebüros

Webinar vom 18.6. hier nachhören

  • Wie viel steckt wirklich im neuen Konjunkturpaket?
  • Wie können Reisebüros davon profitieren?
  • Wo lauern Fallstricke?
  • Wie wirkt sich die Überbrückungshilfe wirklich auf die Liquidität von Reisebüros aus?

Im Rahmen des FAST LANE - Beratungsprogramms erklären wir die neuen Überbrückungshilfen für Reisebüros einfach und verständlich!


6-Punkte-Plan für die Überbrückungshilfe

Antragsberechtigung prüfen

  • Unternehmen und Solo-Selbstständige mit einem coronabedingten Umsatzrückgang von zusammengenommen mind. 60% in den Monaten April und Mai 2020 (im Vergleich zu 2019)
  • Der Umsatz in mind. einem der Fördermonate (Juni-August 2020) um mind. 40% unter dem Vorjahresmonat liegt.
  • Keine Unternehmen, die sich schon vorher in Schwierigkeiten befunden haben (gemäß EU-Definitionen), Stichtag 31.12.2019
  • Keine Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb eingestellt oder Insolvenz angemeldet haben, Rückzahlung etwaiger Zuschüsse bei Geschäftsaufgabe bis 31.08.2020

Fristen vermerken  

  • Antragsfrist bis 31. August 2020 
  • Auszahlungsfrist bis 30. November 2020

Förderfähige Kosten prüfen 

  • Fortlaufende Fixkosten
  • Im Förderzeitraum (Juni – August 2020) anfallende Fixkosten (Definition „anfallende Fixkosten“ mit Klärungsbedarf)
  • Vertragliche vor dem 1. März 2020 begründete oder behördlich festgesetzte und nicht einseitig veränderbare Fixkosten (Zahlungen für Fixkosten, die an verbundene Unternehmen oder an Unternehmen gehen, die im Eigentum oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherrschenden Einfluss derselben Person oder desselben Unternehmens stehen, sind nicht förderfähig.) 
  • Fixkosten gemäß der Liste im Eckpunktepapier

Förderfähige Kosten sichten 

  1. Mieten und Pachten für Gebäude, Grundstücke und Räumlichkeiten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen. Kosten für Privaträume sind nicht förderfähig. 
  2. Weitere Mietkosten 
  3. Zinsaufwendungen für Kredite und Darlehen 
  4. Finanzierungskostenanteil von Leasingraten 
  5. Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV 
  6. Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und Hygienemaßnahmen 
  7. Grundsteuern 
  8. Betriebliche Lizenzgebühren (z.B. Mid-Office-Systeme) 
  9. Versicherungen, Abonnements und andere feste Ausgaben (z.B. Marketingbeitrag, Franchise-Gebühren) 
  10. Kosten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Beantragung der CoronaÜberbrückungshilfe anfallen 
  11. Kosten für Auszubildende 
  12. Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden pauschal mit 10 % der Fixkosten der Ziffern 1 bis 10 gefördert. Lebenshaltungskosten oder ein Unternehmerlohn sind nicht förderfähig. 
  13. Um der besonderen Betroffenheit der Reisebüros angemessen Rechnung zu tragen, sind auch Provisionen, die Inhaber von Reisebüros den Reiseveranstaltern aufgrund Corona-bedingter Stornierungen zurückgezahlt bzw. nicht erhalten haben, den Fixkosten nach Nr. 1 bis 12 gleichgestellt.

Fördersumme berechnen 

Gefördert werden definierte Fixkosten. Die Förderhöhe richtet sich nach dem Umsatzrückgang in den jeweiligen Monaten und beträgt zwischen 40% und 80%. 
Bei einigen Punkten gibt es Interpretationsspielraum. Da die Abwicklung Ländersache ist, werden die genauen Punkte in jedem Bundesland definiert. Hier kann es auch Abweichungen geben. 

  • Umsatzrückgang Juni – August 2020 prognostizieren, Überkompensationen sind später zurückzuzahlen
  • Förderfähigen Fixkosten für Förderzeitraum prognostizieren
  • Verrechnung bereits erhaltener Corona-Soforthilfen für die förderfähigen Fixkosten für den Monat Juni 2020


Einfache Berechnungshilfe (ohne Gewähr).

Für vertiefende Recherchen empfehlen wir das QTA Programm "FAST LANE" mit professioneller Krisenbegleitung und weiterführenden Informationen durch unseren Partner HEIN & KOLLEGEN. Fordern Sie hier weitere Informationen an: willkommen@hein-kollegen.de

Überbrückungshilfen beantragen und nachweisen

  • EDV-gestützte Antragstellung über Steuerberater mit:
    • Anzahl vollzeitäquivalenter Mitarbeiter mit Stichtag 29. Februar 2020
    • Umsatzprognose für den Zeitraum April – Mai 2020
    • Umsatzprognose für den Zeitraum Juni – August 2020 
    • „Verrechnete“ Fixkostenprognose 
  • EDV-gestützte Nachweiserbringung über Steuerberater mit: 
    • Umsatzabrechnung für den Zeitraum April – Mai 2020 (BWA) 
    • Umsatzabrechnung für den Zeitraum Juni – August 2020 (BWA) 
    • Kostenabrechnung für den Zeitraum Juni – August 2020 (BWA) 
    • Rückzahlung zu viel gezahlter Zuschüsse / Aufstockung zu wenig gezahlter Zuschüsse


Beantragung erfolgt über die Länder. Bayern hat bereits eine Seite aufgesetzt:

BAYERN: Überbrückungshilfe Corona

Was muss ich jetzt tun? 

Wenn eine Antragsberechtigung vorliegt, sollte Kontakt zum Steuerberater/Wirtschaftsprüfer aufgenommen werden, da nur dieser den Antrag einreichen kann. Dafür ist es wichtig die Buchhaltungsdaten aktuell zu haben. Die Kosten, die dafür anfallen, sind mit dem individuellen Fördersatz ebenfalls förderfähig. 



Direktzuschüsse für Kleinunternehmer

Der Bund gewährt Soforthilfen für Unternehmen in Form von Beihilfen bis zu EUR 15.000,-. Das soll kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne, Soloselbstständige und Freiberufler in dieser Existenziellen Krise unterstützen. Dazu hat die Bundesregierung am 23.3. folgendes beschlossen:


Eckpunkte „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“


Nützliches Links:

 |Gute Übersicht über die Förderprogramme der einzelnen Länder

Corona-Soforthilfen für Selbständige, Freiberufler und Künstler - Alle Bundesländer im Überblick!

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Insbesondere Solo-Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer und zum Teil auch Mittelständler bangen um ihre Existenz. Um das wirtschaftliche Überleben möglichst vieler Unternehmen zu sichern, haben alle Bundesländer Hilfsprogramme ins Leben gerufen. Auf dieser Seite erhalten Sie insbesondere einen Überblick über die Soforthilfen, als direkten Zuschüssen, die vielfach nicht zurückgezahlt werden müssen

Linksammlung Notfallprogramme für Selbstständige von Bund und Ländern

Links können selbstständig hinzugefügt werden und werden vom Admin freigegeben. Eine Sammlung der Facebookgruppe https://www.facebook.com/groups/coronahilfeselbstaendige/

padlet Sammlung von Notfallprogrammen

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Insbesondere Solo-Selbstständige, Freiberufler, Kleinunternehmer und zum Teil auch Mittelständler bangen um ihre Existenz. Um das wirtschaftliche Überleben möglichst vieler Unternehmen zu sichern, haben alle Bundesländer Hilfsprogramme ins Leben gerufen. Auf dieser Seite erhalten Sie insbesondere einen Überblick über die Soforthilfen, als direkten Zuschüssen, die vielfach nicht zurückgezahlt werden müssen

IHK-Finder zeigt aktuelle Corona-Maßnahmen bis auf die lokale Ebene

In vielen Bundesländern und Regionen Deutschlands gelten aktuell unterschiedliche Regelungen im Kampf gegen das Coronavirus. Welche Maßnahmen – abseits der generellen Verfügungen durch die Bundesregierung – für Ihr persönliches Gebiet gerade wirksam sind, erfahren Sie auch auf den Seiten der lokalen IHKs die sie unter folgendem Link einsehen können.

IHK Finder


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