Fragensammlung für QTA Reisebüros
zur Thomas Cook Insolvenz und den Auswirkungen auf Kunden und Reisebüros


Vorbemerkung:

Aufgrund der Situation muss darauf hingewiesen werden, dass sich die Situation der betroffenen Veranstalter und Fluggesellschaften jederzeit ändern können. 
Hieraus folgt, dass diese Antworten dann nicht mehr richtig sind, weil es neue Entwicklungen oder Neues gab.

Aus diesem Grund wird dringend empfohlen bis zu einer endgültigen Lösung durch die betroffenen Veranstalter, Fluggesellschaften oder gegebenenfalls Insolvenzveranstalter sich vor jeder Entscheidung über die dann gültigen Informationen durch die Veranstalter oder Fluggesellschaften zu versichern. Der Vertragspartner des Kunden ist der richtige Ansprechpartner, d.h. z.B. bei einer Pauschalreise nur der Veranstalter. Wichtig ist auch aufgrund der schwierigen Situation, dass der Kunde Beweise sichert, um später beweisen zu können was der Veranstalter, Hotelier, Fluglinie, etc. gesagt hat.


+++ Die Insolvenzverfahren sind eröffnet worden +++ 

Mehr Informationen unter https://www.hww.eu/thomas-cook/

Rechtshotline

für alpha, Reiseland, rtk und TTS:

15:00h bis 17:00h                                                Tel.: 06172-8987041


für Schmetterling: 

Tel.: 09197-6282-630

für AER Mitglieder:

Tel.: 05206-9150-960

Informationen zur geplanten Staatshaftung

Aktuell ist die Lage noch nicht ganz klar, wie geschädigte Kunden neben der gemeldeten 17,5 % Quote aus der Versicherung die Differenz von der über die Presse kommunizierte "Staatshaftung" erhalten werden. Wir werden auch hier versuchen, Sie an dieser Stelle mit Fakten für mögliche Fragen Ihrer Kunden zu wappnen. Aktuell gibt es eine Linksammlung zu verschiedenen Pressemeldungen:

google News Feed*

*QTA übernimmt für Informationen keine Haftung


 

Wichtige Infos

In den nächsten Wochen werde die Bundesregierung die betroffenen Pauschalreisenden öffentlich über das Verfahren der Abwicklung und die nächsten Schritte informieren, kündigt das Justizministerium an. Sie werde "ein einfaches, für die Pauschalreisenden kostenfreies" Prozedere zur Abwicklung der Ausgleichszahlungen bereitstellen. Doch zunächst müssten die Geschädigten ihre Ansprüche anmelden.

So weit noch nicht geschehen, sollten Thomas-Cook-Kunden, die ihre nicht mehr durchgeführte Reise bereits angezahlt hatten, die Ansprüche aus dem Sicherungsschein gegenüber der Zurich-Versicherung geltend zu machen, mahnt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz auf seiner Website. Die Zurich-Versicherung hat dafür eine eigene Seite bereitgestellt. Darüber hinaus müssten die Forderungen beim zuständigen Insolvenzverwalter zur Insolvenztabelle angemeldet werden.

Die Bundesregierung betont erneut, dass sie die Deckungslücke bei der Entschädigung der Cook-Kunden "ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und ohne Präjudiz für die Sach- und Rechtslage" ausgleichen werde, soweit keine Erstattung von dritter Seite erfolge. Im Gegenzug werde sich der Bund etwaige Ansprüche der Pauschalreisenden abtreten lassen, diese Ansprüche "konzentriert verfolgen und gegebenenfalls gerichtlich geltend machen".

Hintergrund ist die Tatsache, dass die Zurich-Versicherung lediglich für 17,5 Prozent der Ausgleichszahlungen an Thomas-Cook-Kunden aufkommen will. Strittig bleibt dabei, ob der Versicherer die Rückführungskosten in Höhe von knapp 60 Millionen Euro in die Haftungssumme, die bei 110 Millionen Euro  gedeckelt ist, einbeziehen durfte. Zurich beharrt darauf, Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sieht die Versicherung dagegen mit insgesamt 170 Millionen Euro in der Pflicht.

Die Reisebürokooperation rtk begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, Pauschalurlauber des insolventen Reiseunternehmens Thomas Cook finanziell zu unterstützen.


Vertrauen in die Pauschalreise zurückgewinnen

rtk begrüßt Entscheidung der Bundesregierung, Thomas-Cook-Pauschalurlauber zu entschädigen

Burghausen, 11. Dezember 2019. – Die Reisebürokooperation rtk begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, Pauschalurlauber des insolventen Reiseunternehmens Thomas Cook finanziell zu unterstützen. „Damit kommt die Bundesregierung ihrer Verantwortung gegenüber Verbrauchern nach, die auf das gesetzliche Leistungsversprechen von Pauschalreisen vertraut haben“, sagt rtk Geschäftsführer Thomas Bösl.

Zugleich mahnt Thomas Bösl, rasch neue Lösungen für die Absicherung von Pauschalreisen zu entwickeln. „Wir benötigen dringend einen funktionierenden Insolvenzschutz, der einerseits das Vertrauen in die Pauschalreise zurückbringt, diese Reiseform andererseits aber nicht mit zu hohen Versicherungsprämien zu einem Luxusgut macht“, so Bösl. „rtk unterstützt gern aktiv die Entwicklung geeigneter Modelle, die positiv für den Verbraucher sind, ohne den Steuerzahler noch einmal zu belasten.“

Bösl lobte in diesem Zusammenhang die Reisebüros, die sich in den vergangenen Monaten „mit allergrößtem Aufwand“ um die Opfer der Thomas-Cook-Insolvenz gekümmert haben, ohne nach einer höheren Vergütung zu fragen. Das Reisebüro um die Ecke habe sich einmal mehr als verlässlicher Ansprechpartner für Kunden bewährt.

Als größte Reisebürokooperation Europas umfasst die rtk Gruppe mit Hauptsitz in Burghausen derzeit rund 4.000 Reisebüros und bündelt einen Umsatz von 3 Mrd. Euro. rtk (Raiffeisen-Tours-Kooperation) bietet ihren Partnern nicht nur professionelle und innovative Lösungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Technologie, sondern auch den Vorteil eines flächendeckenden Netzwerks. Darüber hinaus befindet sich unter dem Dach der rtk auch die neutrale Reisebüromarke meinreisespezialist mit rund 250 Partnerbüros.


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Medieninformation zum Download

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Quelle: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2019/121119_ThomasCook.html;jsessionid=FC0DAB8F67E8B52075F411B179F963B8.2_cid334

Bundesregierung lässt Thomas-Cook-Kunden nicht im Regen stehen

Kundinnen und Kunden sollen nicht auf den Schäden sitzenbleiben, die ihnen durch die Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook entstanden sind. Schäden, die nicht von anderer Seite ausgeglichen werden, wird der Bund ersetzen.

Kundinnen und Kunden sollen nicht auf den Schäden sitzenbleiben, die ihnen durch die Insolvenz des Reiseveranstalters Thomas Cook entstanden sind.

  • Bundesregierung ersetzt Schäden, die nicht von anderer Seite ausgeglichen werden
  • Kundinnen und Kunden müssen aktuell nicht selbst aktiv werden
  • Bundesregierung wird sie Anfang 2020 über Schritte zur Abwicklung informieren

Die vollständige Pressemitteilung der Bundesregierung finden Sie hier.

Frage eines Reisebüropartners an uns: "...Wir erhalten zur Zeit diverse Schreiben vom Insolvenzverwaltern der Thomas Cook AG. Diese dienen der Anmeldungen von Forderungen für Buchungen, wo wir Agenturinkasso hatten ...
So wie ich es aus der Fachpresse, müssen alle Kunden die Forderungen selber einreichen um später die versprochene Ausfallleistung der Bundesregierung zu erhalten.

Meine Frage: Können wir hier überhaupt in unserem Namen als Gläubiger auftreten, da wir als Rechnungsempfänger in der Datenbank des Insolvenzverwalters stehen? ..."


Antwort RA Dierolf: Sofern das Reisebüro ein genehmigtes Agentur-Inkasso mit dem Veranstalter vereinbart hat und dadurch die EDV Anlage des Veranstalters den Reisebüronamen als Reiseanmelder aufführt,
weil von dessen Konto abgebucht wird, wird er nicht zum Veranstalter.

Ausnahme wären die Parameter von selbst paketierten Reisen oder hinzugebuchten Leistungen, die Dich zum Veranstalter werden lassen. Die Buchungsbestätigung des Veranstalters müsste an sich ja auch an Euch als Reisebüro gehen und Ihr leitet es an den Kunden weiter,


FAQs


Nein, derzeit leider nicht - siehe Thomas Cook FAQs. IPP hat Condor nicht freigegeben. 

Aufgrund der aktuellen Branchensituation möchten wir auf folgendes hinweisen:

  • bitte denken Sie an die Abschlussfristen in Bezug auf den Insolvenzschutz bei Einzelleistungen
  • das Mehrwertpaket in QualityPlus ersetzt NICHT den Sicherungsschein eines Veranstalters
  • bitte berücksichtigen Sie, dass der Insolvenzschutz nur für gebuchte Einzelleistungen gilt
  • bitte beachten Sie, dass QualityPlus nur bei der Insolvenz des Leistungsträgers (z.B. Airline oder Hotelier) greift und daher nicht bei einer Insolvenz eines Veranstalters (Wie Sie der Police für den Insolvenzschutz unter Punkt 8 (f) entnehmen können, ist mit QualityPlus der Leistungsträger abgesichert und nicht der Vermittler bzw. Reiseveranstalter)
  • bei Veranstaltern gebuchte QualityPlus Pakete sind nicht stornierbar, bei Buchungen über den CRS Link nur am selben Tag der Buchung (unter Berücksichtigung der Abschlussfrist, zählt hier der Buchungstag de Reise)

Nein - mit sofortiger Wirkung können für Condor Flüge keine Q+ Pakete mehr gebucht werden. Pakete können auch nicht mehr innerhalb der Abschlussfrist nachgebucht werden. Dies gilt, auch wenn nicht explizit erwähnt, für andere am TC Konzern hängende Gesellschaften (Hotel etc). 

Update 25.9. | Angesichts der nur temporären Lösung und der Tatsache, dass die gewährten Überbrückungskredite auch noch genehmigt werden müssen, halten wir (IPP) an der Entscheidung vom Montag, dass Condor Flüge nicht mit Q+ abgesichert werden können, fest. Das kann und wird sich ändern, sobald eine tragfähige Lösung für Condor gefunden worden ist.

Nein, weil in diesem Fall der Hotelier Insolvenz anmelden müsste.  

Die Insolvenzversicherung gilt nur für Einzelleistungen, bei Pauschalreisen greift nur der Anreiseschutz, der Einbruchschutz und der Verlust des Hotel- / Ferienhausschlüssels. Bei Insolvenzen innerhalb einer Pauschalreise haftet der Veranstalter.

Seit dem 01.08.2019 gibt es eine Abschlussfrist für Q+ von 3 Werktagen sofern der Insolvenzschutz benötigt wird. Wird dieser nicht benötigt, zum Beispiel bei Pauschalreisen, kann Q+ weiterhin bis einen Tag vor Abreise hinzugebucht werden. Im Idealfall sollte Q+ aber immer direkt zur Reisebuchung, da damit die u.a. Beratungsleistung des Büros vergütet werden soll.



Wenn eine Optionsbuchung fest wird, steht auf der Buchungsbestätigung das Optionsdatum als Buchungsdatum. Daher muss Q+ zur Optionsbuchung oder innerhalb der nächsten 3 Werktage hinzugebucht werden, damit der Kunde auch den Insolvenzschutz für Leistungsträger erhält. Wenn Q+ zu einem späteren Zeitpunkt hinzugefügt wird, hat der Kunde ausschließlich Anreise-, Einbruch- und den FeWo/Hotel-Schlüsselschutz.

Q+ bezieht sich auf den Reisepreis der Einzelleistung des insolvent gegangenen Leistungsträgers. Stornokosten bei anderen Leistungsträgern, die nicht insolvent sind, sind nicht abgesichert. Auch nicht über die RRV (Insolvenz eines Leistungsträgers ist kein Rücktrittsgrund)!

Bei Insolvenz des Leistungsträgers nach Antritt der Reise sind Mehrkosten der Rückreise an den ursprünglichen Abflugort abgesichert, sofern ein Reiseabbruch unvermeidlich ist. Sofern ein Rückflug erst einen Tag später erfolgen kann ist die zusätzliche Übernachtung im Hotel nicht abgesichert. Abgesichert nur die Einzel- nicht die Gesamtreiseleistung. Beispiel: Hotel vor Ort wird während des Aufenthalts insolvent, Ersatzhotel vor Ort ist nicht zu bekommen, Kunde muss zurück reisen. Dann aber KEIN Anspruch auf Erstattung der ungenutzten Reiseleistung (nicht genutzte Hotelkosten).

Nein, es gibt keine Ausschlüsse bzw. keine Blacklist. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang allerdings §8C der VB-IPP/Mehrwertpaket-Versicherungen: Nicht versichert sind Reiseleistungen eines Leistungsträgers, dessen Insolvenz oder drohende Insolvenz der Öffentlichkeit oder der versicherten Person bei Abschluss von Q+ bekannt ist.

Die Insolvenzversicherung gilt bei Airline-Insolvenz, ebenso wie bei Hotelinsolvenz, sofern die Leistungen als Einzelleistung gebucht wurden. Erstattet werden max. 10.000 € pro Person für alle Reiseleistungen zusammen, es sei denn, es wurden mehrere Mehrwertpakete abgeschlossen.

Wichtig ist das Datum des Reisebeginns in der Buchung von Q+.

Für Gäste der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin mit Reiseantrittsdatum bis einschließlich 31.10.2019 können wir die Durchführung der Reise nicht garantieren. Hinweis für Reisebüros: Diese Regelung betrifft ebenfalls unsere Dynamischen Pauschalreisen (X und Y-Buchungen der oben genannten Veranstaltermarken)
- Alle abreisenden Gäste, auch ab Abreise 01.01.2020, können ihre Reise aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht antreten
- Eine Information an die betroffenen anreisenden Gäste erfolgt sukzessive nach Reisetermin per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro
- Dies betrifft sowohl Pauschalreisen als auch gebuchte Einzelleistungen (Nur-Hotel Buchungen und Nur-Flug Buchungen (inkl. TIP-Flug Buchungen)
- In Ausnahmefällen finden Nur-Flug Buchungen statt. Hier erfolgt eine entsprechende Information per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro, dass die Flugreise stattfindet.
- Hinweis für Reisebüros: Für abgesagte Reisen sind die Gästenamen für Neubuchungen bei Fluggesellschaften ab dem 27.09. freigegeben. 

Laut Eurowings sind Aldiana Gäste davon nicht betroffen. Leider kann es passieren, dass es aus systemtechnischen Gründen bei der Identifizierung am Schalter zu Problemen kommt (ALD sitzt auf dem Thomas Cook Buchungssystem). Sollten Aldiana Kunden gebeten werden, nochmals zu zahlen, bedauern wir das sehr und bitten die Gäste, die Rechnung uns umgehend zur Gutschrift einzureichen (kundenbetreuung@aldiana.com). Selbstverständlich erstatten wir diese entstandenen Flugkosten. (Quelle: Aldiana)  

Die Kunden sollen es beim Sicherungsscheingeber (Insolvenzgeldabsicherer) und Insolvenzverwalter einreichen.

Die Kunden sollen es beim Sicherungsscheingeber (Insolvenzgeldabsicherer) und Insolvenzverwalter einreichen.

Info von TOC: „alle Gäste mit Abflug 23. und 24.9. werden persönlich per SMS kontaktiert und erhalten entsprechende Informationen.“ Offen ist noch: Wie werden Kunden informiert, bei denen keine Handy-Nr. hinterlegt wurde
Anfrage bei TOC läuft 

Rechtlich gelten nur Aussagen des Vertragspartners, also nur des Reiseveranstalters, und nicht von Erfüllungsgehilfen des Veranstalters wie einer Fluggesellschaft, so dass der Kunde unbedingt diese Info von dem Veranstalter bestätigen lassen sollte. Im Zweifel sollte der Kunde zum Flughafen fahren und sich vertragstreu verhalten, damit es nicht später heißt der Kunde war ein "No-Show" und muss Stornokosten zahlen.

Aktuell befördert Condor Kunden aus dem Zielgebiet wieder zurück. Lt. Info von Condor (Stand 23.9./12:00h) können TOC Gäste den Rückflug wie geplant antreten.

Das ist empfehlenswert, wenn es nicht vorher beweismässig gesichert ist, dass der Veranstalter nicht leistet. Wenn die Airline verweigert, dann könnte ein Anspruch des Kunden aus der EU Verordnung 261/2004 gegen die Airline bestehen



Ein Betrug ist in § 263 Strafgesetzbuch geregelt. Es heisst dort u.a.: "Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."


Ohne weitere Informationen kann hierzu nicht nichts inhaltliches gesagt werden. Es müsste aber auch vorsätzliches Handeln vorgelegen haben.

Kunde hat gebucht NUR HOTEL/ TOC – international  und hat alles bezahlt:

Was ist mit Kunden, die ein individuelles Hotel gebucht haben, bei  Thomas Cook International ohne Sicherungsschein. Die Kunden haben alles bezahlt und würden am 21.10.2019 reisen.

Was kann der Kunde tun?- Hotelaussage – alle Buchungen sind storniert- obwohl noch keine offizielle Insolvenz steht. RB erhält keinerlei Möglichkeit direkt bei TOC telefonisch nachzufragen.

Kann die Reise storniert werden, da es noch geringer ist mit 30 oder 40 % ?



Dies ist eine komplexe Fragen und hängt von verschiedenen Punkten ab, aus denen sich auch Konsequenzen für den Kunden und das Reisebüro ergeben. Bitte rufen Sie die Rechtsberatungs-Hotline zur Klärung an.

Dies muss mit Thomas Cook International und der betroffenen Airline für den Einzelfall geklärt werden. 

Bitte rufen Sie die Rechtsberatungshotline an, weil verschiedene Punkte zu berücksichtigen sind. 

Lt. TC Info 13 gilt: 

Für Gäste der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin mit Reiseantrittsdatum auch ab Abreise 01.01.2020 können wir die Durchführung der Reise nicht garantieren. Hinweis für Reisebüros: Diese Regelung betrifft ebenfalls unsere Dynamischen Pauschalreisen (X- und Y- Buchungen der oben genannten Veranstaltermarken) 

  • Alle abreisenden Gäste , auch ab Abreise 01.01.2020, können ihre Reise aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht antreten  
  • Eine Information an die betroffenen anreisenden Gäste erfolgt sukzessive nach Reisetermin per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro   
  • Dies betrifft sowohl Pauschalreisen als auch gebuchte Einzelleistungen (Nur - Hotel Buchungen und Nur - Flug Buchungen (inkl. TIP - Flug Buchungen)  
  • In Ausnahmefällen finden Nur -Flug Buchungen statt. Hier erfolgt eine entsprechende Information per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro,    dass die Flugreise stattfindet.  
  • Hinweis für Reisebüros: Für abgesagte Reisen sind die Gästenamen für Neubuchungen bei Fluggesellschaften ab dem 27.09. freigegeben

Bitte rufen Sie die Rechtsberatungshotline an, weil verschiedene Punkte zu berücksichtigen sind. Sofern der Kunde ein weiteres Mal im Hotel zur Zahlung gebeten wird,  kann er die Kosten via Schadensmeldungsformular  
https://reiseversicherung.kaera-makler.de/schadenanzeige/  die  Zusatzkosten einfordern.   

Die Linienflüge bleiben  eventuell  bestehen und müssten kostenpflichtig storniert oder umgebucht werden, sofern nicht via TIP gebucht. Es muss aber überprüft werden, ob der Veranstalter diese nicht eventuell doch  bzw. schon storniert hat.  

Ja, auf eigene Kosten  und Risiko , da die Zahlungen an TC noch nicht zurückerstattet bzw. durch eine Schadensmeldung zurückgefordert werden müssten. 

Ja, bitte beachten Sie den Hinweis an Ihren Kunden, dass dies auf eigene Kosten  und Risiko  geschieht, da die Zahlungen an TC noch nicht zurückerstattet bzw. durch eine Schadensmeldung zurückgefordert werden müssten. 

Nein, sofern die Abreisen bis 31.12.2019 liegen  und der Hinweis gem. 1) und 2) erfolgt.  

Wenn der Insolvenzverwalter entscheidet, dass die Reise nicht durchgeführt wird, dann empfehlen wir Ihnen folgendes:

Bei Buchung einer Pauschalreise bei dem Veranstalter wurde Ihnen ein Sicherungsschein übergeben, der die dort genannten Absicherungen enthält. Sie müssen dann unter den im Sicherungsschein genannten Kontaktdaten bei dem Insolvenzversicherer Ihre Ansprüche anmelden.

Wir empfehlen hierfür, dass Sie Ihrem Anschreiben, in dem Sie Ihre Forderungen darlegen, folgende Unterlagen beifügen, die Sie bitte via Einschreiben an den Insolvenzversicherer schicken:

  • Kopie Buchungsbestätigung
  • Kopie Kontoauszüge aus denen sich Ihre Zahlungen an den Veranstalter ergeben
  • Kopien der Belege Ihrer Zahlungen im Reiseland (z.B. Hotelkosten die Sie zahlen mussten, etc.) bzw. für Ihre Rückreise
  • eventuelle Berechnung nicht genutzter Urlaubstage wegen zu früher Abreise (anteilig vom Reisepreis).
  • sonstige Unterlagen

Wir empfehlen, dass Sie für den Ausgleich Ihrer Ansprüche dem Insolvenzversicherer eine angemessene Frist mit einem Datum setzen zum Ausgleich Ihrer Forderung und Ihre Bankverbindung angeben auf die gezahlt werden kann.

Alle abreisenden Gäste , auch ab Abreise 01.01.2020, können ihre Reise leider nicht antreten. Weitere Infos finden Sie hier.

Quelle Thomas Cook:

Für Gäste der Veranstaltermarken Thomas Cook Signature, Thomas Cook Signature Finest Selection, Neckermann Reisen, Öger Tours, Bucher Reisen und Air Marin mit Reiseantrittsdatum bis einschließlich 31.12.2019 können wir die Durchführung der Reise nicht garantieren. Hinweis für Reisebüros: Diese Regelung betrifft ebenfalls unsere Dynamischen Pauschalreisen (X und Y-Buchungen der oben genannten Veranstaltermarken)

- Alle abreisenden Gäste , auch ab Abreise 01.01.2020, können ihre Reise aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht antreten
- Eine Information an die betroffenen anreisenden Gäste erfolgt sukzessive nach Reisetermin per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro
- Dies betrifft sowohl Pauschalreisen als auch gebuchte Einzelleistungen (Nur-Hotel Buchungen und Nur-Flug Buchungen (inkl. TIP-Flug Buchungen)
- In Ausnahmefällen finden Nur-Flug Buchungen statt. Hier erfolgt eine entsprechende Information per E-Mail an den Gast und an das zuständige Reisebüro, dass die Flugreise stattfindet.
- Hinweis für Reisebüros: Für abgesagte Reisen sind die Gästenamen für Neubuchungen bei Fluggesellschaften ab dem 27.09. freigegeben.

Aktuell wurden Reisen , auch ab Abreise 01.01.2020, abgesagt. Weitere Informationen seitens Thomas Cook liegen noch nicht vor.  Wir haben ein vorläufiges Insolvenzverfahren, der Insolvenzverwalter wird entscheiden, ob Reisen von Thomas Cook Touristik GmbH (TOC, NEC, airmarin), Bucher Reisen und Öger GmbH durchgeführt werden oder nicht. Führt er die Reisen nicht durch, müssen die Kunden ihre Ansprüche beim Insolvenzgeldversicherer einreichen. 

Bei TIP handelt es sich um ein „Produkt“ der Thomas Cook Touristik GmbH unter der Veranstaltermarke „Neckermann Reisen“ – und ist somit mit eingeschlossen. Alle TIP-Flüge, egal mit welcher Airline, sind ebenfalls , auch ab Abreise 01.01.2020, abgesagt. (lt. Email von TC am 26.09. /13:06 Uhr)  

Man sollte Kontakt mit der Reiserücktrittskostenversicherung aufnehmen, aber es ist zu erwarten, dass die Reiserücktrittskostenversicherungen kein kostenloses Storno anbieten.

Das zuständige Insolvenzgericht wird nun einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen und dieser wird u.a. entscheiden was mit Ihrer Reise passiert. Von dieser Entscheidung wird es abhängen, ob Sie Ihre Reise antreten können, deren Durchführung dann der Insolvenzverwalter sicherstellt oder ob der Insolvenzverwalter die Reise absagt. Auf diese Entscheidung müssen Sie nun warten, weil im Moment möglicherweise, was umstritten ist ob dies möglich ist, alternativ nur die Möglichkeit bestünde, dass Sie selbst stornieren, aber dann die Stornokosten zahlen müssen, die im Reisevertrag vorgesehen sind.

Im Falle der Insolvenz kann der Kunde nicht aufgrund der Insolvenz kündigen / stornieren oder zurücktreten. Wenn er "wegen der Insolvenz" storniert kann TOC bzw. der Insolvenzverwalter die vertraglich vereinbarten Stornokosten berechnen oder eventuell sogar Schadensersatz verlangen.

Sollte z.B. eine "Leistungsverweigerung" vorliegen, dann könnte der Kunde kündigen, wobei im Einzelfall zu prüfen ist ob vorher eine Fristsetzung mit Ablehnungs-/Kündigungsandrohung erfolgen muss.

Aber die Insolvenz alleine ist kein Grund aus dem man eine kostenlose Kündigung herleiten kann.

Anzumerken ist noch das Thomas Cook der Auffassung ist, dass zur Zeit eine Stornierung durch den Kunden nicht möglich ist.

Wir haben ein vorläufiges Insolvenzverfahren, der Insolvenzverwalter wird entscheiden, ob Reisen von Thomas Cook Touristik GmbH (TOC, NEC, airmarin), Bucher Reisen und Öger GmbH durchgeführt werden oder nicht. Führt er die Reisen nicht durch, müssen die Kunden ihre Ansprüche beim Insolvenzgeldversicherer einreichen. 

Ja, das ist ohne Hinweis auf die mögliche Situation, dass der Kunde dann zwei Reisen gebucht hat und bezahlen muss bzw. eine (für ihn teuer) stornieren muss ein Pflichtverletzung des Reisebüros.

Der Kunde sollte entsprechend informiert werden. 

Im Rahmen der aktuellen Notgeschäftsführung werden keine neuen Kundendokumente und Reiseunterlagen zugestellt.

Rückreisende Gäste werden von der Condor bis auf weiteres regulär zurück befördert. Thomas Cook bemüht sich darum, dass alle Gäste, die sich bereits im Zielgebiet befinden wie gebucht durch die entsprechenden Airlines nach Deutschland zurückbefördert werden.

Das Reisebüro soll jede Information des Veranstalters immer an den Kunden unverzüglich weiterleiten



Der DRV und die Züricher haben Hotels vor Ort informiert. Kunden mit „Nur Hotel Buchungen“ haben keinen Sicherungsschein.  Zahlungsforderungen vor Ort sollten widersprochen und diese abgelehnt werden mit dem Hinweis, dass das Hotel einen Vertrag mit dem Veranstalter hat und sich dorthin wenden muss.  Lässt sich eine Zahlungen  an den Hotelier  vor Ort  nicht vermeiden sind diese  Zahlungen  ggf. nach Rückkehr  bei einer Pauschalreise  beim Insolvenzversicherer oder KAERA einzureichen , wenn ein Sicherungsschein vorliegt oder bei dem Veranstalter direkt bzw. zur Insolvenztabelle. Ob eine Haftung des Reisebüros gegeben ist kann ohne Kenntnis des konkreten Sachverhaltes und Handlungen des Reisebüros nicht beurteilt werden. Bitte rufen Sie die Rechtsberatungs-Hot.

Der Kunde soll sich zum einen im Hotel bestätigen lassen, dass kein Transfer stattfindet, soll dann bitte auf eigenen Kosten (rechtzeitig) zum Flughafen fahren und nach Rückkehr die Kosten via  Schadensmeldungsformular https://reiseversicherung.kaera-makler.de/schadenanzeige/ einfordern. 

Alle Pauschalreisengäste  sollten den Insolvenzversicherer oder KAERA kontaktieren und um Hilfe bitten. Häufig wird von dort die Sache mit dem Hotel geregelt. Wenn nicht kann der Kunde  mit Sicherungsschein sich  später zur Erstattung an die KAERA wenden, alle  Gäste ohne Sicherungsschein (z.B. Einzelleistungen)  können ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. 

Der Kunde sollte sowohl den Veranstalter versuchen zu erreichen und zusätzlich die Versicherung anrufen, die den Sicherungsschein für die Pauschalreise herausgegeben hat und um Hilfe bitten.

Erfolgt eine solche Hilfe nicht und es erfolgt keine Lösung, dann soll der Kunde, wenn er das Hotel  oder den Rückflug selbst zahlen will, um den Urlaub durchführen zu können  oder nach Hause reisen zu können , sich schriftlich quittieren lassen, dass "der Veranstalter nicht bezahlt hat und er selbst einen Betrag in Höhe von ......Euro zahlen musste". Der Kunde kann dann später versuchen dieses Geld von dem Sicherungsscheingeber wieder zu bekommen. Eine Bestätigung des Hoteliers, dass der Kunde den identische Hotelrate  oder den identischen Flugpreis zahlt wie der Reiseveranstalter gezahlt hätte ist sinnvoll, da der Sicherungsschein nur bis zu der Höhe des Reisepreises die Rückzahlung der Hotelmehrkosten absichert. Die Leistungen des Sicherungsscheingebers stehen auf dem Sicherungsschein.

Alternativ könnte der Kunde , wenn das Hotel von ihm Geld fordert,  auch heim Reisen und seine Ansprüche bzgl. des rückzuzahlenden Reisepreises beim Sicherungsscheingeber anmelden.

Die Kunden sollen es beim Sicherungsscheingeber (Insolvenzgeldabsicherer) und Insolvenzverwalter einreichen.

Aktuell befördert Condor Kunden aus dem Zielgebiet wieder zurück. Lt. Info von Condor (Stand 23.9./12:00h) können TOC Gäste den Rückflug wie geplant antreten. 

Der Kunde sollte sowohl den Veranstalter versuchen zu erreichen und zusätzlich die Versicherung anrufen, die den Sicherungsschein für die Pauschalreise herausgegeben hat und um Hilfe bitten.

Erfolgt eine solche Hilfe nicht und es erfolgt keine Lösung, dann soll der Kunde, wenn er das Hotel selbst zahlen will, um den Urlaub durchführen zu können, sich schriftlich quittieren lassen, dass "der Veranstalter nicht bezahlt hat und er selbst einen Betrag in Höhe von ......Euro zahlen musste". Der Kunde kann dann später versuchen dieses Geld von dem Sicherungsscheingeber wieder zu bekommen. Eine Bestätigung des Hoteliers, dass der Kunde den identische Hotelrate zahlt wie der Reiseveranstalter gezahlt hätte ist sinnvoll, da der Sicherungsschein nur bis zu der Höhe des Reisepreises die Rückzahlung der Hotelmehrkosten absichert. Die Leistungen des Sicherungsscheingebers stehen auf dem Sicherungsschein.

Alternativ könnte der Kunde auch heim Reisen und seine Ansprüche bzgl. des rückzuzahlenden Reisepreises beim Sicherungsscheingeber anmelden.

...sollte keine Handynummer vorliegen, werden die Kunden per Mail informiert und auch gleichzeitig das Reisebüro, falls auch keine Kundenmail vorliegt... (Quelle: TOC) 

Der Kunde soll den Reiseveranstalter und den Sicherungsscheingeber anrufen und um Hilfe bitten, wobei er auch eine Frist setzen sollte bis wann der Rückflug stattfinden sollte und im Falle, dass dieses nicht fristgerecht erfolgt, der Kunde selbst einen Flug bucht. Diese Kosten soll der Kunde dann bei dem Sicherungsscheingeber und Veranstalter einfordern.

In diesem Fall soll Neckermann ausgewählt werden.

Nein, zum jetzigen Zeitpunkt kann man keine Forderungen anmelden. Aktuell ist noch immer nur ein Insolvenzantrag gestellt und ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Erst wenn das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet ist, können Forderungen angemeldet werden. Mit offizieller Eröffnung setzt das Gericht eine Frist zur Anmeldung der Insolvenzforderungen. Die Forderungen werden dann vom Insolvenzverwalter geprüft. 

Dazu gibt es unterschiedliche Aussagen, da ein Insolvenzverwalter bis zu drei Jahren rückwirkend einfordern kann.  Diese Frage betrifft einen komplexen Sachverhalt, bei dem auch insolvenzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Eine gut begründete Meinung dazu wurde am 3.10.19 von der FVW Redakteurin Bianca Wilkens in der FVW veröffentlicht. Es heisst dort u.a.: "... Tatsächlich ist diese Befürchtung nach Angaben der Rechtsanwälte Julia Thöle und Hans-Josef Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt in Düsseldorf grundsätzlich berechtigt. Der Insolvenzverwalter könne die bereits gezahlte Provision rückwirkend bis zu drei Monate unter bestimmten Bedingungen zurückfordern, so die Rechtsexperten. So sehe es das Gesetz im Falle einer Insolvenz vor.  Die Rückforderung sei beispielsweise möglich, wenn eine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe und die Provisionszahlungen mehrfach gemahnt werden mussten. Da Thomas Cook jedoch die Provision pünktlich gezahlt habe, bezweifelt Vogel, dass dieser Fall für die Insolvenz von Thomas Cook zutrifft. "Ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Reisebüros die erhaltene Provision an den Insolvenzverwalter weiterreichen müssen", so Vogel.  ..." 

Nein, diese Frage wird der Insolvenverwalter zu einem späteren Zeitpunkt behandeln. Diese Frage betrifft einen komplexen Sachverhalt, bei dem auch insolvenzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Eine gut begründete Meinung dazu wurde am 3.10.19 von der FVW Redakteurin Bianca Wilkens in der FVW veröffentlicht. Es heisst dort u.a.: "... Tatsächlich ist diese Befürchtung nach Angaben der Rechtsanwälte Julia Thöle und Hans-Josef Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt in Düsseldorf grundsätzlich berechtigt. Der Insolvenzverwalter könne die bereits gezahlte Provision rückwirkend bis zu drei Monate unter bestimmten Bedingungen zurückfordern, so die Rechtsexperten. So sehe es das Gesetz im Falle einer Insolvenz vor.  Die Rückforderung sei beispielsweise möglich, wenn eine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe und die Provisionszahlungen mehrfach gemahnt werden mussten. Da Thomas Cook jedoch die Provision pünktlich gezahlt habe, bezweifelt Vogel, dass dieser Fall für die Insolvenz von Thomas Cook zutrifft. "Ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Reisebüros die erhaltene Provision an den Insolvenzverwalter weiterreichen müssen", so Vogel.  ..." 

Die Absicherung bezieht sich jeweils auf den Wert der Reise. Ob diese Deckung von insgesamt 110 Millionen reicht kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet werden, da die Auswertung noch läuft.   

Aktuell ist nur ein Insolvenzantrag gestellt und ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Erst wenn das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet ist, können Forderungen angemeldet werden. Mit offizieller Eröffnung setzt das Gericht eine Frist zur Anmeldung der Insolvenzforderungen. Die Forderungen werden dann vom Insolvenzverwalter geprüft.

Diese Frage ist gerade in der finalen juristischen Klärung. Nach den ersten Gesprächen gehen wir davon aus, dass eine Rückforderung der gezahlten Provisionen durch den Involvenzverwalter nicht zulässig ist.

Nein, zum jetzigen Zeitpunkt kann man keine Forderungen anmelden. Aktuell ist nur ein Insolvenzantrag gestellt und ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt. Erst wenn das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet ist, können Forderungen angemeldet werden. Mit offizieller Eröffnung setzt das Gericht eine Frist zur Anmeldung der Insolvenzforderungen. Die Forderungen werden dann vom Insolvenzverwalter geprüft.

Da die Thomas Cook Touristik GmbH Insolvenzantrag gestellt hat, kann der Kunde das Geld, wenn für die Reise ein Sicherungsschein besteht,  durch das Schadensmeldungsformular: https://reiseversicherung.kaera-makler.de/schadenanzeige/ einfordern.  

Linienflüge sind von der Insolvenz  üblicherweise nicht betroffen , wenn Sie schon bezahlt wurden und werden  eventuell durchgeführt.  Es muss aber überprüft werden, ob der Veranstalter diese nicht eventuell doch storniert hat.  

Das kommt darauf an, ob der Insolvenzverwalter die Reise durchführen will oder nicht. 

Dies ist eine sehr schwierige Frage, die nur einzelfallbezogen beurteilt und entschieden werden kann. Bitte rufen Sie die Rechtsberatungs-Hotline an oder fragen Sie einen Rechtsanwalt unter Mitteilung der konkreten Situation, Abreisezeitpunkt, usw.

Dies ist eine sehr schwierige Frage, die nur einzelfallbezogen beurteilt und entschieden werden kann. Bitte rufen Sie die Rechtsberatungs-Hotline an oder fragen Sie einen Rechtsanwalt unter Mitteilung der konkreten Situation, Abreisezeitpunkt, usw.

Ab wann die Insolvenzversicherung eintritt ist noch nicht mit Sicherheit zu sagen. Es gibt Stimmen die auf den reinen Insolvenzantragszeitpunkt abstellen und welche, die auf den Eintrittspunkt der Krise abstellen.

Dies ist eine schwierige juristische Frage, da es viele Aspekte gibt, die zu beachten sind. Ohne die Fakten des Einzelfalls zu kennen kann man diese Frage nicht sicher beantworten.

Aufgrund der Tatsache, dass die Situation sich ständig ändern kann  und es um komplexe und schwierige Rechtsfragen geht, empfiehlt sich ein Anruf in der Rechtsberatungs-Hotline um die tatsächliche Situation zu besprechen.

Alle Formulare finden Sie als Reisebüro oder Ihr Kunde unter: https://reiseversicherung.kaera-makler.de/schadenanzeige/   dort ist auch ein pdf hinterlegt https://reiseversicherung.kaeramakler.de/schadenanzeige/documents/Erklaerung_der_Reisenden.pdf 

Dies ist eine schwierige juristische Frage, da es viele Aspekte gibt, die zu beachten sind. Ohne die Fakten des Einzelfalls zu kennen kann man diese Frage nicht sicher beantworten.

Update: Ja, allerdings bis maximal 1 Mio. EUR gesamt innerhalb der QTA, pro Büro bis maximal 3.500,- EUR für Buchungen über die eigene TC Agentur.
Achtung bei selbstgebuchten Provision-Ausfallschutz-Versicherungs-Paketen sind Leitveranstalter der QTA NICHT inkludiert. 

Wir klären derzeit mit der TAS die Einzelheiten und informieren Sie in den nächsten Tagen über die weitere Vorgehensweise.

Thomas Cook muss den Reisepreis zurück zahlen. Der Sicherungsscheingeber muss bei Vorliegen einer Insolvenz gem. seinen Bedingungen eintreten. 

Die Provisionsausfallschutzversicherung sichert die Provisionen ab, die das Reisebüro enthält, sofern der Kunde gereist ist, denn dann besteht auch der Anspruch. TC kann sich bei nicht abgereisten Buchungen die Provision zurückfordern, aber das Geld ist auch nicht mit der Provisionsausfallschutzversicherung abgesichert, da der Kunde nicht gereist ist und nur eine Vorauszahlung war. 

Wir klären derzeit mit der TAS die Einzelheiten und informieren Sie in den nächsten Tagen über die weitere Vorgehensweise.

Vertriebsinfo 04: Lastschriften und Einzüge über Kreditkarten erfolgen aufgrund der aktuellen Notgeschäftsführung derzeit nicht.

Laut der Information vom 24.9., 12:30 Uhr durch Thomas Cook will Thomas Cook Lastschriften und Abbuchungen von Kreditkarten nicht durchführen. Bei "Nur Hotel" Buchungen würden wir empfehlen das Hotel anzurufen, ob man das Zimmer auch bekommt. Wenn die Antwort nein ist, dass sollte man versuchen aufgrund der aktuellen Situation von seinem "Zurückbehaltungsrecht" gelten zu machen; leider ist dies rechtlich problematisch, da das Vertragsverhältnis nur zwischen dem Kunden und dem Veranstalter besteht und nicht mit dem Hotelier.
Wenn es sich um keine Pauschalreise handelt und auch Thomas Cook keinen Sicherungsschein dafür übergeben hat, dann ist diese Buchung nicht durch den Sicherungsschein abgesichert. 

die Auszahlung der Provision erfolgt, gemäß der TC  Vertriebskonditionen TJ 2019/20, am Ende des auf die Buchung folgenden Monats. Aber der Anspruch besteht erst wenn der Kunde reist lt. 3.1. Provisionsmodell:

Das kommt darauf an, ob es dazu einen Rechtsgrund gibt. 

Ganze Frage: 

In den TC-Updates schreibt ihr: "Reisen mit Abreisedatum bis einschließlich 31.12.2019 können, auch wenn sie teilweise oder gänzlich bezahlt wurden, aus insolvenzrechtlichen Gründen nicht angetreten werden." In den QTA-FAQ's schreibt ihr TOC hat nun Insolvenz angemeldet. Schuldet der Kunde dann dem Veranstalter trotzdem noch das restliche Geld? 

Das kommt auf den Einzelfall an, so dass die Frage nicht pauschal beantwortet werden kann. Bei Reisen, die von Thomas Cook abgesagt wurden gehen wir momentan grundsätzlich davon aus, dass keine Restzahlung erfolgen muss. Nach unserem Kenntnisstand zieht Thomas Cook aktuell auch keine Beträge ein und erwartet auch keine kundenseitige Zahlungen.

Infos zu den Schreiben, die versendet wurden/werden, finden Sie in der Vertriebsinfo von TOC vom 22.10.10; ebenso auf dieser Homepage: https://www.hww.eu/thomas-cook/ 
Ihre Kooperation bzw. die rtk Rechtsberatung kann die Echtheit der Schreiben nicht überprüfen bzw. bestätigen. Sollten Sie an der Echtheit des Schreibens zweifeln, empfehlen wir Ihnen, dass Sie bei der im Schreiben genannten Telefonnummer und/oder bei hww bzgl. der Echtheit des Schreibens nachfragen. Zudem sollte die im Schreiben angegebene IBAN geprüft werden, ob sie korrekt ist. Reisepreisminderungsansprüche oder andere Ansprüche müssen vor Bezahlung geprüft, geltend gemacht und gegebenenfalls von dem geforderten Betrag abgezogen werden. Dazu können Sie sich gern telefonisch bei der rtk Rechtsberatung erkundigen.   

Im Moment ist noch nicht entschieden ob Reisen ab dem 1.1.2020 durchgeführt werden oder nicht. (Anmerkung: Reisen ab dem 01.01.2020 werden nicht durchgeführt)Wenn der Kunde eine weitere Reise bucht kann es sein, dass er schlussendlich zwei Reisen gebucht hat und eine davon kostenpflichtig stornieren muss. Aktuell sollte also abgewartet werden. 

Sentido Hotels ist lt. Veranstalter ein Franchise-System, so dass es Hotels im Eigentum von Thomas Cook gibt, ebenso wie von Hotelliers geführte Hotels. Eine Übersicht der Hotels im Eigentum von Thomas Cook, kann uns aktuell nicht zur Verfügung gestellt werden.

Grundsätzlich gibt es bei reinen Einzelleistungen, wenn wirklich nichts anders dazu gebucht wurde, eine solche Pflicht aktuell nicht. Da aber das neue Reiserecht erst seit dem 1.7.2018 gilt muss abgewartet werden, ob die Rechtsprechung eventuell eine solche Pflicht aus dem Reisebürovermittlervertrag im Sinne des "Verbraucherschutzes" entwickelt. Wir sind der Auffassung, dass eine solche Pflicht ohne besonderen Anlass nicht besteht, aber man kann auch anderer Auffassung sein. Schlussendlich werden die Gerichte dies entscheiden, wenn es solche Klagen gegen Reisebüros geben sollte.

Da es aktuell ein Insolvenzantrag ist, gibt es derzeit noch keine Deadlines. Sobald sich dies ändert, werden wir es entsprechend kommunizieren. 
Es empfiehlt sich aber alles immer vollständig und zeitnah einzureichen, wobei auch der Zugangsnachweis (z.B. Einschreiben, Bestätigungs-E-Mail) wichtig ist. 

Wenn Sie Ihre Reisebestätigung bzw. den Sicherungsschein nicht mehr finden können, wenden Sie sich bitte an folgende Service-Hotline: 06171 - 65 65 190. Hinweis für Reisebüros: Sie können in Ihrem Reservierungssystem für die betroffenen Buchungen mit Aktion „DR“ (im Fall von TOMA) nochmals eine Bestätigung / Rechnung samt Sicherungsschein drucken lassen und dem Kunden zukommen lassen. 

Bitte nehmen Sie dazu direkt mit Ihrer Kooperationszentrale Kontakt auf. Ein Update der „Reisebürosuche“ findet täglich (werktags) statt.

Dies ist eine komplexe Fragen und hängt von verschiedenen Punkten ab, aus denen sich auch Konsequenzen für den Kunden und das Reisebüro ergeben. Bitte rufen Sie die Rechtsberatungs-Hotline zur Klärung an.

Siehe "TC Info 12" - Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, ob die Thomas Cook International AG eine Insolvenz beantragen wird. 

Das kostenfreie Storno ist hier nicht möglich und dies sind Mehrkosten, die bei der Zürich versucht werden können, mit eingereicht zu werden. 

Nein, die Reiserücktrittskostenversicherung greift nicht im Falle einer Insolvenz.  

Wir empfehlen: www.fvw.de; den Artikel finden Sie unter http://www.fvw.de/news/p/203907

Auszug aus der Vertriebsinfo 25.09.19 Thomas Cook Österreich: 
„Die Thomas Cook Austria AG, die eng mit den deutschen Gesellschaften und deren Infrastruktur verflochten ist, sieht sich nun gezwungen, diesen Schritten zu folgen. "Wir sind zuversichtlich, dass es eine Zukunft für den sehr erfolgreichen Standort Österreich geben wird. Aus heutiger Sicht ist nicht absehbar, in welcher Form es weitergehen wird. Dank der Pauschalreiseverordnung sind unsere Pauschalreisekunden vor finanziellen Schäden abgesichert. Es gilt jetzt, in den nächsten Tagen, für alle unsere Kunden, Partner und mein Team die beste Lösung zu finden", erklärt Ioannis Afukatudis, Vorstand der Thomas Cook Austria AG. Der Abwickler AWP P&C S.A. steht nach wie vor für alle Anfragen zur Rückerstattung, der Reisepreisforderungen wie zusätzliche Hotelkosten oder Rückflugkosten zur Verfügung. Tel.: 01 525 03 6853  / Mail:
 thomascook.at@allianz.com  
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!
 
Ihre Thomas Cook Austria AG“ 
 

Die Informationen zum Insolvenzversicherer liegen uns nicht gesichert vor, wobei wir auch davon ausgehen, so wurde es uns von verschiedenen Reisebüros gesagt, dass es die Züricher ist. Es steht verbindlich auf den Sicherungsschein, der jeweiligen Pauschalreise


Auszug aus Presse-Information TOC, 25.9. um 10:08h: Betroffene Kunden können sich für Informationen zum weiteren Vorgehen an den von der Zurich Insurance plc Niederlassung für Deutschland beauftragten Dienstleister KAERA, Telefon 06172/99761123, www.kaera-ag.de wenden.

Der Vorstand der Thomas Cook Group plc beschlossen, die Insolvenz der britischen Gesellschaften, einschließlich der britischen Fluggesellschaft, zu beantragen. Die britischen Gesellschaften stehen nun unter der Kontrolle des Insolvenzverwalters. 

Innerhalb Deutschland gilt: Die Thomas Cook Touristik GmbH (TOC, NEC, airmarin), Bucher Reisen und Öger GmbH haben am 25.09. den Antrag auf Insolvenz gestellt.  

Im midoffice kann man alle Buchungen mit Thomas-Cook-Veranstaltern selektieren und als Liste exportieren. Hierzu klicken Sie im Hauptmenü auf Listen und befinden sich dann auch schon im korrekten Untermenüpunkt VorgangslisteIm rechten Bereich können Sie nun Ihre Selektion vornehmen.

Über die Auswahl bei Rückreisedatum kann man genau den Rückreisezeitraum eingeben, ab Bekanntwerden der Insolvenz bis zu einem Wunschdatum in der Zukunft, um alle Kunden zu erhalten, die sich jetzt gerade im Zielgebiet befinden oder zukünftig abreisen würden.

Über die Auswahl bei Veranstalter kann man ein Veranstalterkürzel manuell eingeben, z.B. NEC. (Leider können an dieser Stelle aktuell nicht mehrere Veranstalter auf einmal abgefragt werden, sondern pro Abfrage nur ein Veranstalter). Mit Klick auf Vorgänge selektieren, erhält man eine Auflistung aller Buchungen, die für den Veranstalter NEC vorgenommen wurden, und in dem genannten Zeitraum zurück reisen.

Diese Auflistung kann man auch als Excel-Liste oder als PDF-Liste über das jeweilige Symbol rechts über der Auflistung exportieren und auf dem PC speichern. Diese Selektion kann man dann analog auch noch für weitere Veranstalter-Kürzel, wie z.B. TOC, OGER, BU, usw. durchführen und als Liste exportieren.

Unter Reporting →Reiseliste können Sie entweder alle Reisen mit Thomas Cook  (Bucher, Neckermann, Öger) anzeigen oder sogar nach Gruppe Thomas Cook suchen.

Im Export haben Sie dann die Möglichkeit die Kommunikationsdaten mit anzuwählen.

Sie erhalten dann eine Excelliste aller selektierten Reisen inkl. der Daten des Reiseanmelders.

Um Condor Flüge zu identifizieren, können Sie  über Reporting→ Abflugliste eine Liste mit allen Flügen, die von Condor durchgeführt werden erstellen und die Kunden informieren.  Geben Sie bei Flug-Nr. einfach DE für Condor ein. Es werden dann alle Flüge aufgelistet, bei denen in der Reise als Produktart Condor ausgewählt wurde.

Alternativ können auch eine Serienmail an Ihre Kunden senden. Selektieren Sie hierzu die Kunden in der Kundenliste und klicken anschließend auf den E-Mail Button.  


Wenn der Kunde krank ist und nicht reisen kann muss er dies dem Veranstalter und der Reiserücktrittskostenversicherung unverzüglich mitteilen und mittels Attest belegen und gemäß Bedingungen der Versicherung vorgehen. 

Optionsbuchungen werden aufgrund der aktuellen Situation systemisch storniert. Die Stornierung erfolgt sukzessive nach Reiseantrittsdatum. Request Buchungen werden nicht bestätigt.

Das kann sein, wenn z.B. eine Pflicht bestand, dass das Reisebüro als Vermittler auf bekannte Schwierigkeiten den Kunden hätte hinweisen müssen. Dies ist eine sehr komplexe Frage, ob dies der Fall war oder nicht, die sich so einfach nicht beantworten lässt. Hier sind individuelle Informationen des Reisebüros notwendig, wir empfehlen an dieser Stelle die kostenfreien Rechtsauskunft zu nutzen. 

Im Moment muss der Kunde noch zahlen, weil ein gültiger Reisevertrag (noch) besteht. Sollte er nicht zahlen und der Veranstalter kündigt/storniert wegen der Nichtzahlung die Reise, dann muss der Kunde die Stornokosten zahlen, die er nicht zurück bekommt. Zahlt der Kunde und die Reise findet nicht statt, dann kann er seine Rückzahlungsansprüche gegenüber der Insolvenzversicherung (Sicherungsscheingeber) geltend machen.

Dies ist eine juristische Frage, die noch geklärt werden muss und wahrscheinlich die Gerichte beschäftigen wird.

Es gibt rechtliche Meinungen, dass nur ab dem Zeitpunkt der Anmeldung der Insolvenz der Insolvenzversicherer eintreten muss und nicht davor.

Andere rechtlche Meinungen stellen auf den Beginn der Krise ab und damt vor den Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung.



Stichtag war der 21. Oktober 2019 

Die Superprovision steckt bei Thomas Cook in der kommunizierten QTA Matrix mit drin, die am Jahresende seitens Thomas Cook bezahlt worden wäre, daher ist der Betrag mit anzugeben.

Bezüglich der Umfrage zu Ihren Provisionsausfällen bitten wir Sie, zunächst alle gebuchten Vorgänge mit Abreise ab 01.01.2020 zu melden, für die noch keine Provision gezahlt wurde. 

Das Büro trägt die Vorgänge mit 10% und der korrekten neuen Provision in die Meldung ein. Bei Beleganforderung muss das Büro dann ggf. die Original Abrechnung sowie die Nachberechnung schicken.

Die Frist für die Schadensmeldung in der QTA wurde bis einschließlich Samstag den 30. November 2019 verlängert. Eine nachträgliche Meldung ist NICHT möglich.

Die genauen Bedingungen hierfür finden Sie im rtk Extranet unter der Rubrik Rahmenverträge / Versicherungen. 

Bezüglich der Umfrage zu Ihren Provisionsausfällen bitten wir Sie, ALLE gebuchten Vorgänge mit Abreisen ab 01.01.2020 zu melden, für welche von der TC Group betroffene Veranstalter noch keine Provision gezahlt wurde.

Die VG für die TAS Schadenserhebung müssen einzeln manuell erfasst werden. Dieser Vorgang ist unumgänglich.  

Diese Frage betrifft einen komplexen Sachverhalt, bei dem auch insolvenzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen sind. 
Eine gut begründete Meinung dazu wurde am 3.10.19 von der FVW Redakteurin Bianca Wilkens in der FVW veröffentlicht. 
Es heisst dort u.a.: "... Tatsächlich ist diese Befürchtung nach Angaben der Rechtsanwälte Julia Thöle und Hans-Josef Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt in Düsseldorf grundsätzlich berechtigt. Der Insolvenzverwalter könne die bereits gezahlte Provision rückwirkend bis zu drei Monate unter bestimmten Bedingungen zurückfordern, so die Rechtsexperten. So sehe es das Gesetz im Falle einer Insolvenz vor.  Die Rückforderung sei beispielsweise möglich, wenn eine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe und die Provisionszahlungen mehrfach gemahnt werden mussten. Da Thomas Cook jedoch die Provision pünktlich gezahlt habe, bezweifelt Vogel, dass dieser Fall für die Insolvenz von Thomas Cook zutrifft. "Ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Reisebüros die erhaltene Provision an den Insolvenzverwalter weiterreichen müssen", so Vogel.  ..." 

Bei der Insolvenzversicherung müssen seitens der Kunden alle Vorgänge gemeldet werden, bei denen der Kunde Ansprüche hat. Bezüglich der Umfrage zu Ihren Provisionsausfällen bitten wir Sie, zunächst alle gebuchten Vorgänge mit Abreise bis 31.12.19 zu melden, für die noch keine Provision gezahlt wurde.

Diese Frage betrifft einen komplexen Sachverhalt, bei dem auch insolvenzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Eine gut begründete Meinung dazu wurde am 3.10.19 von der FVW Redakteurin Bianca Wilkens in der FVW veröffentlicht. Es heisst dort u.a.: "... Tatsächlich ist diese Befürchtung nach Angaben der Rechtsanwälte Julia Thöle und Hans-Josef Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt in Düsseldorf grundsätzlich berechtigt. Der Insolvenzverwalter könne die bereits gezahlte Provision rückwirkend bis zu drei Monate unter bestimmten Bedingungen zurückfordern, so die Rechtsexperten. So sehe es das Gesetz im Falle einer Insolvenz vor.  Die Rückforderung sei beispielsweise möglich, wenn eine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe und die Provisionszahlungen mehrfach gemahnt werden mussten. Da Thomas Cook jedoch die Provision pünktlich gezahlt habe, bezweifelt Vogel, dass dieser Fall für die Insolvenz von Thomas Cook zutrifft. "Ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Reisebüros die erhaltene Provision an den Insolvenzverwalter weiterreichen müssen", so Vogel.  ..." 

Ein schlüssiger Vortrag u.a. unter Angabe der Buchungsnummern, Reisepreis und Höhe der Provision empfiehlt sich. 

Sollten Fehler bei der Eingabe der Schadenshöhe auftreten, senden sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten sowie den Informationen zur Änderung an: 

Vertriebsservice@rtk-deutschland.de 

Automatisch eingefügte Punkte bei QTA Nummer und Vorgangsnummer können Sie ignorieren. Beispiele 0.1234 bei QTA Nummer oder 12.345.678 bei Vorgangsnummer. 

Im Zweifel empfiehlt sich immer alles einzureichen. Die Frage wird der Insolvenzverwalter zu einem späteren Zeitpunkt behandeln. Diese Frage betrifft einen komplexen Sachverhalt, bei dem auch insolvenzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Eine gut begründete Meinung dazu wurde am 3.10.19 von der FVW Redakteurin Bianca Wilkens in der FVW veröffentlicht. Es heisst dort u.a.:  "... Tatsächlich ist diese Befürchtung nach Angaben der Rechtsanwälte Julia Thöle und Hans-Josef Vogel von der Kanzlei Beiten Burkhardt in Düsseldorf grundsätzlich berechtigt. Der Insolvenzverwalter könne die bereits gezahlte Provision rückwirkend bis zu drei Monate unter bestimmten Bedingungen zurückfordern, so die Rechtsexperten. So sehe es das Gesetz im Falle einer Insolvenz vor.  Die Rückforderung sei beispielsweise möglich, wenn eine Zahlungsunfähigkeit vorgelegen habe und die Provisionszahlungen mehrfach gemahnt werden mussten. Da Thomas Cook jedoch die Provision pünktlich gezahlt habe, bezweifelt Vogel, dass dieser Fall für die Insolvenz von Thomas Cook zutrifft. "Ich denke, es ist unwahrscheinlich, dass die Reisebüros die erhaltene Provision an den Insolvenzverwalter weiterreichen müssen", so Vogel.   

Es können im Augenblick die Vorgänge ab 01.01.2020 bei uns gemeldet werden 

Ja, sie dienen nur der Ermittlung der Schadenshöhe. Derzeit passiert noch nichts weiteres.  



Bitte melden sich hierzu bei der Rechtshotline. Dieser Sachverhalt muss individuell betrachtet werden. Allgemein gültige Aussagen können wir hier nicht treffen. 

Nein, der Betrag gilt für alle Veranstalter die über diese Versicherung Ihren Sicherungsschein beziehen. Genaueres kann man den Sicherungsscheinen selbst entnehmen. Dort ist aufgeführt was abgedeckt ist. 

offizielle TOC FAQ:

Ab sofort finden Sie aktuelle Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen unter
https://thomas-cook.insolvenz-solution.de



Pressemitteilung & Textvorlagen für SocialMedia


Liebe Reisebüros,

die Ereignisse der letzten Tage haben bei vielen Kunden für große Verunsicherung gesorgt. Lassen Sie uns die Krise als eine Chance nutzen, denn es ist aktuell wichtiger denn je, auf den Mehrwert einer Buchung über das Reisebüro des Vertrauens hinzuweisen und so die Leistungsfähigkeit des stationären Vertriebs zu unterstreichen.
Wir möchten Sie aber noch mehr unterstützen:

Zur Info der Pressetext der heute an die Publikumspresse kommuniziert wird.

Ab sofort gibt es auf einer separaten Internetseite www.reisebuero-hilft.de und www.reisebuerohilft.de einen Reisebüro-Finder, über den auch Sie als QTA Reisebüro zu finden sind.


Leitfaden für Kunden

Gerne stellen wir Ihnen die anliegenden Dokumente zur Verfügung, die wir in unseren eigenen Reisebüros verwenden, wobei der von Kaera AG, als Abwickler der Zurich plc, angebotene Weg den Sie unter: http://www.kaera-ag.de/geschaeftsfelder/abwicklungsstelle/insolvenzthomascook/ bzw. bei der Schadensmeldung: https://reiseversicherung.kaera-makler.de/schadenanzeige/ finden, primär zu empfehlen ist.

Sollten Sie unsere Entwürfe nutzen, müssen Sie diese selbständig inhaltlich überprüfen, gegebenenfalls anpassen und ergänzen. Für Ihre finalen Schreiben können wir leider keine Gewähr übernehmen, so dass Sie im Bedarfsfalle diese bitte erst nach eigener Entscheidung nutzen.

Kundenschreiben_TOC_Abgereister_Kunde_vor_Ort.doc

QTA Musterschreiben Anmeldung Ansprüche Fall 1.doc

Kundenschreiben_TOC_Nicht_gereister_Kunde.doc

QTA Musterschreiben Anmeldung Ansprüche Fall 2.doc

Kundenschreiben_TOC_Kunde_hat_gezahlt_o_angezahlt.doc

QTA Musterschreiben Anmeldung Ansprüche Fall 3.doc


Wichtig ist, dass Sie den Zugang beweisen können. Juristisch ist Bote oder Einschreiben/Rückschein (mit erhaltenem Rückschein) der sicherste Weg. Sie können theoretisch auch eine E-Mail inkl. unserer Formulare nutzen,wenn Sie den Eingang beweisen können. 






Offizielle Infos von TOC Veranstaltermarken:


Aldiana bedauert die Insolvenz ihres Minderheitsgesellschafters Thomas Cook. Für die zehn Club-Anlagen von Aldiana ändert sich dadurch allerdings nichts.

Aldiana-Reisen können weiterhin wie gewohnt über Nurvis (Buchungssystem) gebucht werden. Das System steht zukünftig Aldiana exklusiv zur Verfügung, da Aldiana nicht von der Insolvenz betroffen ist. Auch die Provisionszahlungen für Aldiana-Buchungen an alle Vertriebspartner sind gesichert. Sie werden künftig von Aldiana direkt abgerechnet.

Gäste, die ihre Anreise selbst organisiert oder Flüge bei Fluggesellschaften, die nicht zur Thomas Cook Group gehören, gebucht haben, sind von der Thomas-Cook-Insolvenz nicht betroffen. Nach Angaben der Fluggesellschaft Condor finden alle Flüge bis auf weiteres wie geplant statt. Sollte es dennoch zu Unregelmäßigkeiten kommen, wird der Aldiana-Kundendienst die betroffenen Kunden kontaktieren, um eine alternative Lösung zu finden oder sie auf einen anderen Termin oder Club umzubuchen.

Thomas Cook ist  mit 42 Prozent Minderheitsgesellschafter der Aldiana GmbH; die Mehrheit von 58 Prozent hält die Schweizer Immobiliengesellschaft LMEY, die auch die Finanzierung des Unternehmens sicherstellt.

Aktuelle News: 

TOURVITAL gehört nicht zur Thomas Cook Group plc.
Der Kölner Reiseveranstalter wurde zum 1. Oktober 2018 von Thomas Cook verkauft. Der Spezialist für erlebnisreiche Rundreisen agiert seitdem ohne wirtschaftliche Abhängigkeit von diesem Konzern.


 Meldung durch fvw: Tour Vital Touristik GmbH meldet Insolvenz an. Mehr

Da wir ein Eigenanreise-Produkt sind, sind wir von der Condor natürlich nicht betroffen. Der Verkauf von Center Parcs wurde seitens Neckermann Reisen vorerst gestoppt. Bereits bestehende Buchungen (Veranstalter CEN) bleiben bestehen und die Kunden können anreisen. Hier ist Center Parcs Veranstalter und Neckermann Reisen lediglich Vermittler.

Liebe Vertriebspartner, liebe Key Account Partner,

die Insolvenz von Thomas Cook hat die gesamte Reisebranche hart getroffen.

Da auch zahlreiche Fluggesellschaften mit den Folgen zu kämpfen haben, kann es für Fluggäste vereinzelt zu Unannehmlichkeiten kommen. Dies kann in Einzelfällen auch Gäste, die bei Aldiana gebucht haben, betreffen. Das bedauern wir sehr, versuchen aber die Auswirkungen auf ihre Kunden so gering wie möglich zu halten.

Gestern Abend hat uns die Fluggesellschaft Eurowings darüber informiert, dass sie ab Donnerstag (26.09.) keine Gäste von Thomas Cook mehr befördert. Da Aldiana-Flugbuchungen über ein Thomas-Cook-System getätigt wurden, kann es am Check-in zu Problemen kommen.

Obwohl Eurowings in seiner App explizit erwähnt, dass Aldiana hiervon nicht betroffen ist,  werden vereinzelt Aldiana-Gäste gebeten, den Flugpreis erneut zu bezahlen.

Wir von Aldiana sind in intensiven Gesprächen mit Eurowings, dies für alle Aldiana-Gäste zu lösen.

Sollte es dennoch zu einer Zahlung am Check-in kommen, bitten wir ihre Kunden, die Rechnung direkt an die Aldiana GmbH, z.Hd. Kundenbetreuung, Thomas-Cook-Platz 1 in 61440 Oberursel unter Angabe Ihrer Bankverbindung und Buchungsnummer / Reisebestätigung zu senden,
damit wir ihren Kunden zeitnah den Betrag erstatten können.

Sollte es dennoch zu Unregelmäßigkeiten kommen, wird der Aldiana-Kundendienst die betroffenen Kunden kontaktieren, um eine alternative Lösung zu finden.

Herzliche Grüße

Ihr Aldiana Team

Vertriebsinfo 01
Vertriebsinfo LMEY


Informationen von anderen Sortimentsveranstaltern


wie man in der Nacht zum 23. September 2019 der Presse entnehmen konnte, musste die Thomas Cook Group plc in England Insolvenz anmelden. Dies kann auch Auswirkungen auf die deutschen Gesellschaften des Thomas Cook Konzerns haben. Hierzu gehört auch die deutsche Fluggesellschaft Condor. Condor teilt mit, dass der Flugbetrieb wie geplant aufrechterhalten wird.
 
Für Umbuchungen oder Stornierungen von Reisen mit Condor-Flügen gelten daher weiter unsere aktuellen AGB.

Wir bitten Euch an dieser Stelle von proaktiven Anfragen abzusehen.

Wichtiger Hinweis zur Insolvenz von Thomas Cook / zu Flügen mit Condor

Obwohl Thomas Cook, der britische Mutterkonzern der Fluggesellschaft Condor, einen Insolvenzantrag gestellt hat, läuft der Flugbetrieb wie geplant.

Wir beobachten die Lage rund um den Reisekonzern Thomas Cook und die Fluggesellschaft Condor engmaschig. Derzeit läuft der Flugbetrieb aller Condor Flüge planmäßig.

AIDA Cruises steht in engem Kontakt mit der Fluggesellschaft. Sollte sich an der aktuellen Situation etwas ändern, werden wir umgehend informieren.

AIDA Gäste, die über ein Thomas Cook Reisebüro gebucht haben, können ihre Reise wie geplant antreten.

Wir bitten Euch an dieser Stelle von proaktiven Anfragen abzusehen.

Vertriebsinformation, 25.9. um 11:48

Vertriebsinformationen

Vertriebsinformationen

Vertriebsinformationen

Vertriebsinformation.pdf

Vertriebsinformation.pdf

Kontakt in Bezug auf TOC in Ihrer Kooperation

Bitte haben Sie Verständnis, dass aufgrund der hohen Anzahl von telefonischen Anfragen hier keine Telefonnummern angegeben sind. Bitte senden Sie uns daher eine E-Mail, wir werden so rasch als Möglich mit Ihnen Kontakt aufnehmen. 

Pressestimmen:

 touristikaktuell: Was Sie jetzt wissen müssen

  Welt.de

 Condor



Tipps der Rechtshotline:  (Dauer 1 Minute)




für QTA 2019:
Raiffeisen-Tours RT-Reisen GmbH (rtk)
Burgkirchener Str. 143
84489 Burghausen 
Tel. +49 8677 918-0

 info@rt-reisen.de
www.rtreisen.de
Handelsregister Traunstein: HRB-Nr. 2484
USt-IdNr. DE 153 761 695
Geschäftsführung: Thomas Bösl, Lars Helmreich
 
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    • für den Fall, dass für die Weitergabe nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO eine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie
    • dies gesetzlich zulässig und nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Vertragsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist.
 
4. Export und Verarbeitung der Daten in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes
 
Es findet kein Export ihrer personenbezogenen Daten in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (Im Folgenden EWR) statt.
 
Trotzdem können, soweit Sie sich in Facebook eingeloggt haben oder einen Twitter-Account besitzen, personenbezogene Daten in die USA exportiert werden. Zu näheren Erläuterungen und zu Möglichkeiten diesen Datenexport zu verhindern lesen Sie bitte den Gliederungspunkt „Verwendung von Facebook Social Plugins“, bzw. „Verwendung von Twitter“ der vorliegenden Datenschutzerklärung.
 
Eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an Google im Rahmen der Nutzung von Analyseprogrammen durch die verantwortliche Stelle findet hingegen nicht statt, da Ihre IP-Adresse nur anonymisiert übermittelt wird. Lesen Sie dazu bitte den Punkt „Verwendung von Analyseprogrammen“ der vorliegenden Datenschutzerklärung.
 
Die von der verantwortlichen Stelle eingeschalteten Dienstleister haben ihren Sitz und betreiben ihre IT-Infrastruktur ausschließlich innerhalb des EWR. Dies gilt auch für eine eventuelle Nutzung von Cloud-basierenden Diensten. Mit den Dienstleistern bestehen Verträge die die Datenschutz- und Datensicherheits-Vorgaben der Europäischen Datenschutzrichtlinie (95/46/EG) und des deutschen Datenschutzrechts, bzw., ab dem 25.05.2018, der DSGVO entsprechen. Auch im Falle der Einschaltung von externen Dienstleistern bleibt die Raiffeisen-Tours RT-Reisen GmbH die für die Verarbeitung verantwortliche Stelle.
 
 
5. Löschung Ihrer Daten 
 
Soweit Ihre Daten für die vorgenannten Zwecke nicht mehr erforderlich sind, werden sie gelöscht. Soweit Daten aus gesetzlichen Gründen aufbewahrt werden müssen, werden diese gesperrt. Die Daten stehen einer weiteren Verwendung dann nicht mehr zur Verfügung.
 
6. Einsatz von Cookies 
 
Beim Besuch unserer Website werden Informationen in Form eines Cookies innerhalb Ihrer Browser-Software auf Ihrem Computer abgelegt. Darin werden Angaben über Ihre Nutzung der Website gespeichert. Der Einsatz von Cookies erleichtert Ihnen die Nutzung der Funktionen, da wir Ihren Computer bei einem weiteren Besuch wiedererkennen und Ihnen somit die wiederholte Eingabe von Daten erleichtert wird. 
 
Die von uns eingesetzten Cookies (kleine Dateien mit Konfigurationsinformationen) helfen dabei, die Nutzungshäufigkeit und die Anzahl der Nutzer unserer Website zu ermitteln und Ihnen die vollständige Nutzung des Dienstes zu ermöglichen. Die meisten Browser sind so eingestellt, dass sie Cookies automatisch akzeptieren. Sie können das Speichern von Cookies jedoch deaktivieren oder Ihren Browser so einstellen, dass er Sie benachrichtigt, sobald Cookies gesendet werden. Darüber hinaus besteht für Sie die Möglichkeit, die gespeicherten Cookies jederzeit von Ihrer Festplatte zu löschen. Bitte beachten Sie, dass Sie bei einer Deaktivierung der Speicherung von Cookies unsere Website ggf. nur eingeschränkt nutzen können.
 
7. Google Analytics 
 
Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. ("Google"). Google Analytics verwendet sog. "Cookies", Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.
Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.
Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.
 
 
8. Haftung für Links
 
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
 
 
9. Schutz Ihrer persönlichen Daten
 
Um Ihre persönlichen Daten so sicher wie möglich zu verarbeiten, setzen wir für die Datenübertragung zwischen Ihrem Rechner und unserem Server grundsätzlich die Sicherheitssoftware SSL (Secure Socket Layer) ein. Dies führt dazu, dass die Datenübertragung jeweils verschlüsselt erfolgt. Wir unterhalten zudem aktuelle technische Maßnahmen zur Gewährleistung der Datensicherheit, insbesondere zum Schutz Ihrer personenbezogenen Daten bei Datenübertragungen sowie vor Kenntniserlangung durch Dritte. Diese werden dem aktuellen Stand der Technik entsprechend jeweils angepasst. Die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten findet grundsätzlich unter Beachtung der gesetzlichen Regelungen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland statt.
 
10. Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung (Vergessen werden), Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch und Widerruf einer Einwilligung. 
Sie haben das Recht, von uns jederzeit gemäß den Bestimmungen des Art. 15 DSGVO Auskunft über die zu Ihnen bei uns gespeicherten Daten zu verlangen. Sie können ferner jederzeit ohne Angabe von Gründen kostenlos einsehen, ggf. deren Berichtigung nach Art. 16 DSGVO und/oder Löschung nach Art. 17 DSGVO und/oder die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach Art. 18 DSVGO verlangen und/oder Ihr Recht auf Datenübertragbarkeit nach Art. 20 DSGVO und/oder Ihr Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO ausüben und/oder eine uns erteilte Einwilligung zur Datenerhebung und Verwendung ohne Angaben von Gründen widerrufen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Nutzung von Daten erteilt haben, können Sie diese jederzeit ohne Angabe von Gründen kostenfrei widerrufen. 
 
Zu diesem Zweck und/oder um nähere Informationen zum Thema Datenschutz zu erhalten, wenden Sie sich bitte an unseren betrieblichen Datenschutzbeauftragten unter der im Impressum angegebenen Adresse oder per E-Mail unter der E-Mail-Adresse datenschutz@rt-reisen.de
 
11. Beschwerde über Datenschutzverstöße bei der Aufsichtsbehörde
 
Wer annimmt, bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung seiner persönlichen Daten in seinen Rechten verletzt worden zu sein, kann sich nach Art. 77 Abs. 1 DSGVO an die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde wenden. Zuständige Aufsichtsbehörde für Beschwerden bezüglich der von uns vorgenommenen Datenverarbeitung ist die 
Aufsichtsbehörde
Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA)
Promenade 27
91522 Ansbach
Diese geht der Beschwerde nach und unterrichtet den Betroffenen über das Ergebnis.
 
12. Änderung der Datenschutzerklärung
 
Da sich auf Grund des technischen Fortschritts und organisatorischer Änderungen der eingesetzten Verarbeitungsverfahren ändern/weiterentwickeln können behalten wir uns vor, die vorliegende Datenschutzerklärung gemäß den neuen technischen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Wir bitten Sie deshalb unsere Datenschutzerklärung von Zeit zu Zeit zu überprüfen. Sollten Sie mit den im Verlaufe der Zeit auftretenden Weiterentwicklungen nicht einverstanden sein, so können Sie schriftlich, gemäß Art 17 DSGVO, eine Löschung der Daten, die nicht auf Grundlage anderer gesetzlicher Vorgaben, wie handelsrechtlicher oder steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten, gespeichert werden, verlangen.
 
Dienstanbieter und verantwortliche Stelle für diese Website ist: 
 
Raiffeisen-Tours RT-Reisen GmbH
Burgkirchener Str. 143
D-84489 Burghausen
Telefon: +49 (0) 8677 918-100
Fax: +49 (0) 8677 918-519
Geschäftsführer: Thomas Bösl, Lars Helmreich
Sitz: Burghausen
Handelsregister AG Traunstein HRB 2484 
USt-IdNr. DE 153 761 695
 
Weitere Informationen zur verantwortlichen Stelle entnehmen Sie bitte dem Impressum.